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um fjöll og fossa – Von Bergen und Wasserfällen

Margrét Rós Harðardóttir und Jónína Mjöll Þormóđsdóttir arbeiten mit starkem Naturbezug in

unterschiedlichen Variationen:

Die elementare Naturform und die Verwendung von Naturmaterialien in Objekt, Bild und Installation erschaffen eine lebendige Verbindung zur ursprünglichen Natur der Heimat beider Isländerinnen.

Die Werke stehen im kontrastierenden Dialog zueinander, und thematisieren Berge, Wasser und Licht der nordischen Insel. Variationen der skulpturalen Form der ‚Glücksgabel‘

einem Knochen des Schneehuhnskeletts, sind ebenfalls Bestandteil der Schau und bilden ein meterhohes Tor, das die Besucher in der Ausstellung umschreiten können.

Ich will in das Grenzenlose. Zu mir zurück

Der 150. Geburtstag der großen Dichterin der Avantgarde, Else Lasker-Schüler, (1896 – 1945), bietet den hochaktuellen Anlass zur außergewöhnlichen Schau in der kommenden Präsentation der GALERIE•ATELIER III.
Lasker-Schüler, bereits zu Lebzeiten umstrittene Künstlerin, versuchte sich eigenwillig und selbstbewusst aus ihrer Außenseiterrolle zu kämpfen und Anerkennung in der Kunstszene zu erlangen. Ihre eigenwillige und facettenreiche Persönlichkeit spiegelt sich in poetischen und Literarischen Werken, einer Fülle von Zeichnungen, Bildkunst, Zitaten und auch Theaterstücken wieder.
(Aktuell: Staatsoper Hamburg: 4.11.19 die Uraufführung Ihres Theaterstückes|Dokumentaroper‚ ‚Ich und Ich‘ in dem die jüdische Dichterin sich mit dem NS Regime auseinandersetzt)
Lasker-Schüler, Zeitgenossin von u.a. unter anderem Edvard Munch, Franz Marc, Paul Klee, Gottfried Benn, Otto Dix und Jankel Adler., entwickelte sich zur weiblichen Schlüsselfigur der Avantgarde.

El viaje de la diversidad – Chile Wochen in Barmstedt

Die facettenreichen Arbeiten der ausgewählten 5 chilenischen Künstler:Innen treffen in unterschiedlichen Medien aufeinander und eröffnen uns In ihrer Gegenüberstellung eine unerwartete Kunstreise in die Vielfalt von Technik, Ausdrucksform und Stimmung.

Liu Ruowang

Neuzugang von Großskulpturen auf der Schlossinsel

Eisbär auf Scholle

Es wird im Mai ein weiteres besonderes Kunstobjekt auf dem Rantzauer See auf einem ‚Kunst Ponton‘ gezeigt werden: Der ‚Eisbär‘.
Eine holzbildhauerische Arbeit des Flensburger Künstlers Johannes Caspersen.
‚Ich möchte mit dem Eisbären Lust machen länger als sonst aufs Wasser zu schauen und den weißen Gast aus dem hohen Norden willkommen zu heißen. (...) Die Idee dahinter ist nicht absurd, sondern so wesentlich, wie der Eisbär selbst: Ein Appell für nachhaltiges Handeln an uns alle‘

So Johannes Caspersen über sein Objekt.

‚Bumblebee‘ (Erdhummel)

Es wird im Mai ein besonderes Kunstobjekt auf dem Rantzauer See auf einem ‚Kunst Ponton‘ gezeigt werden: Die ‚Bumblebee‘. Eine stilisierte, überdimensionale Hummel, Höhe ca 200 cm aus Metall / Styrodur der Malerin und Bildhauerin Karin Weißenbacher.
‚Die Hummel gehört zu den Wildbienen, und insbesondere die Erdhummeln sind wichtige Bestäuber Insekten u.a. für Obst und Gemüse und viele Blumen. Die Erdhummel ist sehr wichtig für den gesundenNaturkreislauf…
Mit der ‚Bumblebee‘ möchte ich auf die Einmaligkeit und große Bedeutung dieser Bestäuber Insekten aufmerksam machen und auf die Verbindung, die wir Menschen zu den Hummeln haben.

So die Künstlerin über ihr Werk.
Die bunte Figur wird von weitem wahrnehmbar, auf ihrem Ponton in der Nähe des Uferbereichs zur Schlossinsel schwimmen und für die Gäste zu sehen sein.

百様 – Hyakuyou

Frei nach dem Ausstellungstitel ‚Hyakuyou - Vielfalt‘ offenbart sich ein breiter Spannungsbogen der unterschiedlichen Werke und künstlerischer

Ansätze der in Osaka und Hamburg lebenden und arbeitenden Künster/Innen. Abstrakte sowie figürliche Malerei, Trendgesteuerte Fotoserien, Fotodokumentation und Videokunst laden

die Besucher der Ausstellungen ein, die Stimmung aufzunehmen und einen Blick in die zeitgenössische Schaffenswelt der japanischen Künstler/Innen zu tun.

birds for the mind

die diesjährige 'Kunst auf dem Ponton' im Rantzauer See stammt von dem Künstler und Bildhauer
Jürgen Ferdinand Schulz aus Clenze (Wendland)

Die Gedanken des Künstlers zu seinem eigens für den Ponton entwickelten 'birds for the mind':

'Ein Käfig ist praktisch und neutral gesehen eine Behausung, die einen Schutz biete - entweder schützt er vor einem 'Ding'

Drinnen oder er schützt etwas im Käfig vor dem 'Draußen’. Eine schnelle Assoziation zielt darauf, das etwas Besonderes oder

Gefährliches gefangen genommen wurde um es zu besitzen und nicht mehrentkommen zu lassen.

Die goldene Farbe macht diese Behausung zu einem Symbol für die eingeschränkte Freiheit oder sogar für Unfreiheit; der Goldene Käfig wird zum Zeichen dafür,

in seiner Komfortzone gefangen zu sein und richtet sich

so direkt an den*die Betrachter*in, die eigene Position zu überprüfen.

Installiert auf dem Rantzauer See, soll der Goldene Käfig auch auf die veränderten Umweltbedingungen aufmerksam machen

und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Lebensräume aller Lebewesen.

'Bird for the mind' ist der Titel des belgischen Komponisten Wim Mertens; er läßt viel Raum für eigene, freie Gedanken und

eröffnet so die Gelegenheit und Ermutigung zum Handeln.

Wasserkristall ‚Rantzauer See‘

Die diesejährige 'Kunst auf dem Ponton' stammt von der Deutsch-Brasilianischen Künstlerin

Karin Weissenbacher.

zur Philosphie des Kunstwerkes:

Ein kleiner Wassertropfen aus dem Rantzauer See – unter dem Mikroskop sichtbar gemacht, zeigt die Schönheit unseres Mikrokosmos und

deutet darauf hin, dass unser Wasser hier im See eine gute Schwingung besitzt.

Das Sichtbarmachen und Vergrößern des Mikrokosmos und der natürlichen Lebensformen in unserer direkten Umgebung sensibilisiert

für die Wunder der Natur, die ungezählte Geheimnisse in sich birgt.

Wasser ist Leben und es ist unverzichtbar, Wasser ist auch ein Teil von uns selbst.

Das Objekt ‚Wasserkristall Rantzauer See‘ ist dem tatsächlichen Wasserkristall des Seewassers

nach einer Wasserprobe im März 2024 nachempfunden.

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